NÖ Technologie ist in der Ukraine sehr gefragt

NÖ Technologie ist in der Ukraine bei der Universität und im Ministerium für Agrarpolitik sehr gefragt.
Bereits im April 2009 wurde nach einem Besuch von Prof. Valeriy Dubrovin und Prof. Maksym Melnychuk in Österreich bei der Ing. Friedrich Bauer GmbH und Besichtigung von Anlagen zur Verwertung biogener Abfallstoffe, unter anderem in Zwentendorf, wurde ein Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Anlässlich seines Besuches vom 8. bis 10. Juni 2009 in Kiev, hatte Friedrich Bauer sehr konstruktive Gespräche mit dem stellvertretenden Minister Shevchenko Oleksandr und dem Rektor Dmytro Melnychuk der Agraruniversität (mehr als 45 000 Studenten) über die energetische Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen und „biogenen Abfällen“ aus Lebensmittelindustrie, Schlachthöfen, Großküchen, Restaurants, besonders auch die Verwertung der Hausbiotonne usw.
Es sollte in Zukunft immer mehr der Stoffkreislauf von Natur zu Natur unter Wahrung der Ethik geschlossen werden. Besondere Bedeutung wurde auch der Verwendung des Restsubstrates als biogener Dünger zugemessen.
Durch die Beauftragung einer Studie konnten die wirtschaftlichen Beziehungen weiter vertieft werden.
Weiters stellte Friedrich Bauer das gesamte Leistungsspektrum der NÖ Ingenieubüros, besonders die unter Fachgruppenobmann Krumböck, erarbeiteten Beispiele für Energie-Autarkie vor. Es wird auch in diesem Bereich gute und intensive Zusammenarbeit gewünscht.
Vizerektor Prof. Maksym Melnychuk und der Projektmanager für Alternative Energie Prof. Valeriy Dubrovin, stellten Friedrich Bauer eine bereits gut funktionierende Demoanlage für Biodieselerzeugung und weitere geplante Vorhaben vor.
Ein Besuch einer Balletaufführung zur Musik von Johann Strauß in der Staatsoper mit anschließendem nächtlichem Rundgang im Zentrum Kiev’s krönte den Besuch, der in einer sehr herzlichen Atmosphäre stattfand.